Grußwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

nun sind wir schon wieder mittendrin im 1. Monat des „neuen“ Jahres. Ich hoffe, es hat gut für Sie begonnen, auch wenn unser Leben, vor allem unsere sozialen Kontakte, gleichsam auf Sparflamme läuft. An diesem Sonntag feiert die Kirche das Fest „Taufe des Herrn“. Aus Jesus, dem Kind von Bethlehem ist ein erwachsener Mann geworden. Er steht am Beginn seines öffentlichen Wirkens. Mit Gott will er seinen Weg gehen. Um das zu zeigen, lässt er sich von Johannes am Jordan taufen. Und während das geschieht, bekennt sich Gott zu seinem Sohn. An ihm habe er Gefallen gefunden, lässt er sich vernehmen. Er sagt ja zu allem, was Jesus sagt und tut. Was Jesus sagt und tut, ist wahr, das gilt. Damit werden wir nun gleichsam auf den Weg geschickt. In all dem, was die Zeit uns bringen wird, haben wir Christus an unserer Seite. In allem, was wir sagen und tun, sollten wir uns von ihm inspirieren und von seinem Geist leiten lassen. Unsere Corona-Welt stellt da auch in diesem Jahr eine besondere Herausforderung dar. Ganz besonders ist unser Rücksichtnehmen auf andere und unsere Solidarität mit anderen gefragt. Ich wünsche Ihnen und mir, dass wir das schaffen. Ihnen wünsche ich Gottes Segen für dieses noch ziemlich neue Jahr. Bleiben Sie gesund und behütet, und seien Sie herzlich gegrüßt,

Propst Reinhard Heine