03. September
Gregor, Silvia, Phoebe

Tagesevangelium:
Lk 22, 24-30 »

Sommerimpulse 2014

Vom ersten bis zum letzten Tag der Sommerferien in Deutschland hilft ein Impuls aus der Bibel, die Augen zu öffnen für das Geheimnis Gottes

Seien Sie herzlich willkommen!


Liebe Gemeinde,
es ist Sommer, auch wenn das nicht immer so aussieht; es sind Ferien, und nicht wenige sind auf Reisen. Und ich hoffe, alle Reisenden und alle zuhause Gebliebenen erleben Schönes und Erholsames. Doch die Nachrichten, die wir täglich zu hören bekommen, zeigen immer wieder auch eine nicht so schöne Welt. In Afrika leiden viele Menschen durch einen grausamen Virus; viele sind schon daran gestorben. Gleich aus mehreren Ländern hören wir, wie sinnloser Hass und Machtgier Menschen zu Waffen greifen und Raketen abschießen und Bomben werfen lassen. Wie viele Menschleben  werden da vernichtet; wie viele Lebensmöglichkeiten werden mutwillig zerstört; wie viel neuer Hass wird da geboren. Will Gott etwas mit all dem, mag man da fragen. Was mag er wollen? Ich bin sicher, all das Leiden will er nicht. Sein Sohn Christus zeigt ihn doch als den Gott, der liebt und barmherzig ist und den Tod überwindet. Warum es dann trotzdem so viel Leiden gibt, diese Frage können wir im Letzten nicht beantworten. Doch wir können mithelfen, dass die Welt mehr dem Wunsch Gottes entspricht. „Gleicht euch nicht dieser Welt an!“ schreibt Paulus im Brief an die Römer. Versuchen wir, zu lieben, auch wenn es uns schwer fällt, und zu verzeihen, auch wenn uns nach Rache zumute ist! 
Herzlich grüße ich Sie, Ihr Propst Reinhard Heine


 

TAGESSEGEN 

Pfarrer Heinz-Jörg Förg interpretiert jeden Tag kurz das Tagesevangelium und schließt die Betrachtung mit einem Segen für den Tag ab.  

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