18. April
Werner, Alexander, Wigbert

Tagesevangelium:
Joh 18,1-19,42 »

Seien Sie herzlich willkommen!


Liebe Gemeinde,

wir feiern Ostern. Gefühlsmäßig kann dieses Fest, so will es scheinen, mit Weihnachten nicht mithalten. Was ist das Licht der Osterkerze gegen die Lichter der Weihnachtsbäume. Doch wer die Osternacht schon mitgefeiert hat, der weiß, dass das Licht der Osterkerze nicht zu unterschätzen ist. Wenn die Osterkerze bei der Feier der Osternacht in die dunkle Kirche hineingetragen wird, dann lässt einen ihr doch recht kleines Licht mehr sehen, als man erwarten würde. Das Weihnachtsfest ist wichtig, zeigt es uns doch, wie sehr Gott uns liebt. Doch das Osterfest hat uns vielleicht noch Wichtigeres zu sagen. Der Gott unseres Glaubens zeigt uns, dass er in Christus den Tod überwindet. Er zeigt uns, dass alles Leiden dieser Welt und der Tod nicht das letzte Wort für uns Menschen sind, sondern dass wir Leben in Fülle haben sollen. Und auch das können wir an Ostern durchaus sinnenhaft erfahren, wenn die Sonne mitspielt und für Licht und Wärme sorgt. Wie in der Natur die Lebensgeister erwachen sehen wir ja ohnehin in diesem Jahr schon recht früh. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall ein frohes und gnadenreiches Osterfest; dazu sonnige Festtage und Begegnungen mit netten Menschen!

Herzlich grüße ich Sie,
Ihr Propst Reinhard Heine

 


 

TAGESSEGEN 

Pfarrer Heinz-Jörg Förg interpretiert jeden Tag kurz das Tagesevangelium und schließt die Betrachtung mit einem Segen für den Tag ab.  

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